Verlag
Karl-Friedrich Schinkel  und JGS
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SchadowGesellschaft e.V.

Internationales Forum für Kunst, Bildung und Wissenschaft

Gemeinnützige Körperschaft

gegr. 1985

Brandenburger-tor-berlin

Mit der Einrichtung des Verlages der Schadow-Gesellschaft e. V., kurz Schadow-Verlag genannt, wollte die Schadow-Gesellschaft auch publizistisch im Sinne der Vereinsziele wirksam werden.

Deshalb werden auch das Archiv und die genealogische Forschung aufgebaut mit dem Ziel, die Genealogie und das Leben der Schadows zu erforschen und zu publizieren.

Der Schadow-Verlag publiziert außerdem wissenschaftliche Forschungsarbeiten über die Schadows und ihr Nachleben. Die Gesellschaft befasst sich mit der Aufarbeitung der Werke und Kunsttheorien der Künstlerfamilie und deren Umsetzung in Gegenwartskonzeptionen.

Die Zusammenarbeit mit Schadowforschern, Kunstliebhabern und Kunstschaffenden der Gegenwart ist erwünscht und wird gesucht. Vieles wird im Internet kostenlos zur Verfügung gestellt.

Der Verlag hat bereits eine Anzahl eigener Schriften, Abhandlungen und Kataloge veröffentlicht. Schwerpunkt der verlegerischen Arbeit ist die Herausgabe und Edition von kunstwissenschaftlichen und philosophischen Schriften, Künstlerbiographien, Reproduktionen und Multimedia-Publikationen.

Im Schadow-Verlag sind bisher erschienen:

Ahmad, Amjad und Alexander Schadow:

Weltbilder, ein west-östlicher Divan – eine interkulturelle Projektdokumentation. Herausgeber: Schadow-Gesellschaft. Berlin, Celle 1993

Franzen, Georg S.:

Die Schadows und ihr Umfeld – Künstlerbiographien. Celle: Schadow-Gesellschaft, 1989. ISBN 3-9801940-3-5

Franzen, Georg S.:

Heinrich Heine, der Künstler und das Modell: Betrachtungen zu Alexander Schadows Bildreihe „Ein Lieder-Buch“. Celle: Schadow-Gesellschaft, 1993.

ISBN 3-929543-00-1

Kutzleb, Gero:

Stetig kehrende Begegnung. Gedichte. Celle: Schadow-Gesellschaft 1990.

ISBN 3-9801940-7-8

Schadow, Alexander:

Ausschnitte aus dem graphischen Werk 1980 – 1990. Celle: Schadow-Gesellschaft, 1990. ISBN 3-9801940-3-4

Schadow, Alexander:

Engführung – Bilder gegen das Vergessen. Eine Hommage an Paul Celan. Celle: Schadow-Gesellschaft, 1995. ISBN 3-929543-02-8

Weitere Literatur:

Albion – Kunstwerke und Kunstansichten. Jahrgang 3, Ausgabe Nr. 4(1991). Herausgeber: Georg S. Franzen. Celle/ Remagen. ISSN 0936-4137

Inhalt: Riodolfo Schadows poetische Bildhauerei; Rollo Mays existentialpsychologische Kreativitätstheorie; Gedanken zu einem Gemälde von Adelchi-Ricardo Mantovani

Franzen, Georg S.:

Alexander Schadows 12 Entwürfe zu Peer Gynt: eine kunstpsychologische Studie. In: Theorie und Forschung Bd. 118/Psychologie Bd. 47. ISBN 3-89073-479-0

Franzen, Georg S.:

Kunstbetrachtungen aus der Sicht der humanistischen Psychologie – Ein Fresko des Malers Wilhelm von Schadow. In: Theorie und Forschung Bd. 83/ Psychologie Bd. 30. Regensburg: von Schadow, Friedrich Wilhelm:

Über den Einfluss des Christentums auf die bildende Kunst – Vorlesung von 1842. Düsseldorf 1842

von Schadow, Friedrich Wilhelm:

Der moderne Vasari. Berlin 1854

Schadow, Johann Gottfried:

Kunstwerke und Kunstansichten. Berlin 1849

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Schadow und sein Sohn

Gottfried Schadow und sein Sohn Wilhelm

Von Helmut Börsch-Supan

Das Verhältnis Gottfried Schadows zu seinem Sohn Wilhelm, seit 1826 Direktor der Düsseldorfer Akademie, würde man sich gern so unkompliziert vorstellen, wie es Theodor Fontane in einer Anekdote seines Schadow-Kapitels der "Wanderungen" beleuchtet. "Als die Friedensklasse des pour le mérite gestiftet wurde, war es selbstverständlich, daß Schadow den Orden erhielt.

Der König selbst begab sich in die Wohnung des Alten in der jetzigen Schadow-Straße. "Lieber Schadow, ich bring Ihnen hier den pour le mérite." - "Ach Majestät, was soll ich alter Mann mit'n Orden?" - "Aber lieber Schadow..." - "Jut, jut, ich nehm ihn. Aber eine Bedingung, Majestät: wenn ich dod bin, muß ihn mein Wilhelm kriegen."
Wilhelm bekam ihn nicht, aber dafür wurde er drei Jahre später, 1845, von Friedrich Wilhelm IV. in den Adelsstand erhoben und hieß seitdem Wilhelm von Godenhaus, eine in Preußen seltene Auszeichnung eines Malers, die zu dem alten Schadow nicht gepaßt hätte.

Vater und Sohn vertraten nicht nur zwei Kunstepochen, sie waren auch im Wesen sehr verschieden. Es war für Wilhelm nicht leicht, sich aus dem Schatten des Vaters zur Selbstständigkeit herauszuarbeiten, eine Aufgabe, mit der auch andere Nazarener konfrontiert waren. Philipp Veit war der Sohn von Dorothea Veit. Sein Stiefvater war Friedrich Schlegel, und Moses Mendelssohn war sein Großvater. Friedrich Overbecks Vater, Christian Adolf Overbeck, war ein angesehener Lübecker Dichter, einst Mitglied des Göttinger Hainbundes, und auch als Senator und Bürgermeister der Hansestadt geehrt. Die Väter von Franz Pforr und Julius Schnorr von Carolsfeld hatten als Maler einen Namen. Die Jungen traten als Neuerer auf, die das verachtete achtzehnte Jahrhundert überwinden wollten, aber durch ihre Eltern blieben sie ihm verpflichtet.

Der Pionier der klassizistischen Bildhauerkunst in Berlin war der alte Schadow. Er, der Sohn eines Schneiders, besaß den Schwung eines Aufsteigers, der allein durch sein Genie, seine Tüchtigkeit und seine Vitalität nach oben getragen wurde, freilich in einem geistigen Klima und in einer Zeit, die offen für eine Überwindung gesellschaftlicher Konventionen war. Die Französische Revolution lockerte auch in Preußen manches.

Als nach dem Ende der Freiheitskriege die Restauration einsetzte, war die frische, Vernünftigkeit und Empfindung verbindende Menschlichkeit Gottfried Schadows nicht mehr opportun. Die Standesunterschiede wurden wieder stärker betont, und wer als Künstler Erfolg haben wollte, tat gut daran, sein Verhalten dem anzupassen. Christian Daniel Rauch, der Kammerlakai der Königin Luise gewesen war, ehe er sich 1804 ganz der Bildhauerei zuwandte, hatte gelernt, seine einfache Abkunft zu verbergen und die höfischen Konventionen zu beachten. Das kam seiner Karriere zugute, aber es beengte seine Entfaltung als Mensch und Künstler. Weder als Zeichner, noch als souveräner Meister des Wortes vermag er so zu beeindrucken wie Gottfried Schadow, bei dem alle Äußerungen naturhaft und ungefiltert, gleichwohl diszipliniert aus dem Inneren kommen. Was bei ihm als Einheit von Kunst und Menschlichkeit erfahren wird, ist bei den Jüngeren, bei Wilhelm Schadow wie bei Rauch, gebrochen. Ihnen fehlt daher auch der Humor als Mittel einer Versöhnung.

Wie der alte Schadow hat auch der Sohn geschrieben, theoretisch die Kunstgeschichte reflektierend und autobiographisch. Auch hier treten die Unterschiede deutlich zutage. "Kunst-Werke und Kunst-Ansichten" hat #Gottfried Schadow seine Chronik der Berliner Kunst seiner Zeit genannt. Sie ist 1849 erschienen. Es ist ein nobles Buch, frei von Selbstheroisierung und Bitterkeit, zu der er Ursache gehabt hätte, sachlich und doch ganz persönlich. Überall spürt man Entschiedenheit des Urteils, manchmal begegnet auch ein kurzer, beinahe vernichtender Hieb, aber dominierend bleibt der verständnisvolle Blick für den Wandel der Kunstanschauungen und die Sympathie für die Jüngeren. Eine väterliche Güte und Toleranz durchzieht das Werk.

Darum bemüht sich auch Wilhelm Schadow in dem nur vier Jahre später erschienenen "Modernen Vasari", in dem er, novellistisch eingekleidet, die Entwicklung der neueren Kunst seit Anton Raffael Mengs Revue passieren läßt.

Wie der Vater war der Sohn im Alter durch ein Augenleiden in seiner künstlerischen Tätigkeit behindert. Während jener es souverän verarbeitet, ist es bei diesem zwischen den Zeilen als der Klageton der Düsseldorfer Schule zu vernehmen. Das verleiht dieser Darstellung eines künstlerischen Aufbruches die widersprüchliche Gedämpftheit einer resignierenden Spätzeit. Der Autor vergleicht sich mit Vasari und sieht sich so schon als historische Persönlichkeit. Solche Stilisierung wäre bei Gottfried Schadow undenkbar gewesen.

Dieser erwähnt in seinen Memoiren nicht ohne Stolz die Leistungen seines Sohnes, aber nicht ausführlicher als die der anderen Künstler. Man spürt bei der Erwähnung des Weggangs von Wilhelm Schadow nach Düsseldorf und der damit verbundenen Gründung der Düsseldorfer Malerschule die betonte Zurückhaltung: "Die Übersiedlung des Malers Wilhelm Schadow nach Düsseldorf kann man heute als nicht unbedeutend ansehen." Er ist um Gerechtigkeit bemüht und meldet an einer Stelle auch vorsichtig Kritik an. Bei der Besprechung einer auf der Berliner Ausstellung von 1844 gezeigten "Himmelfahrt der Maria" bemerkt er: "Von demselben Künstler war ein nach unserer Meinung verdienstvolleres Bild, ein Kniestück, St. Hedwig, Schutz-Patronin von Schlesien vorstellend, zu sehen."

Umgekehrt erhält Gottfried Schadow im "Modernen Vasari" einen ihm gebührenden Platz nach Anton Raffael Mengs, Asmus Jakob Carstens, John Flaxman und Antonio Canova. Der Sohn weiß, was er dem Vater verdankt, nämlich die Erziehung zu gewissenhaftem Naturstudium einschließlich exakter Messung der Körper, auch die frühzeitige Einführung in die Gesellschaft gebildeter Menschen, die im Hause des alten Schadow verkehrten. Als Wilhelm 1819 nach Berlin zurückgerufen wurde, um Schinkel bei der Ausstattung des Schauspielhauses zu unterstützen, war es der Vater, der ihm den Weg für eine Anerkennung in den höchsten Kreisen ebnete. Aber was nach Wilhelms Überzeugung den Kern seines Künstlertums ausmacht, die christliche Gesinnung und missionarische Motivation, stammt nicht aus dieser Quelle. Das Porträt des Vaters bleibt skizzenhaft, oberflächlich und unpersönlich.

Deutlicher noch wird der nur überbrückte, aber nicht zugeschüttete Graben zwischen den Generationen in den postum 1891 in der Kölnischen Zeitung erschienenen "Jugend-Erinnerungen" des Malers, die aus seiner spätesten Lebenszeit stammen müssen, denn das Gedächtnis hat ihn an vielen Stellen im Stich gelassen. Hier schildert er die Berliner Kultur des ausgehenden 18. Jahrhunderts als dekadent und liederlich. Der Haß der katholisch gefärbten Romantik auf die Aufklärung kommt ungezügelt zum Ausbruch, und hier muß nun der Schreiber die Gestalt des Vaters aus diesem Ambiente als die Erscheinung eines Reformators herauslösen. Er negiert dessen Zusammenhang mit der Berliner Aufklärung.

Als Maler hat Wilhelm dem Vater gegenüber seine Dankbarkeit in einem Porträt zum Ausdruck gebracht, das noch in Privatbesitz, allerdings in schlechtem Zustand, vorhanden ist. Gottfried Schadow hat es 1849 als Reproduktionsstich einem Tafelband mit seinen Hauptwerken und einigen seines Sohnes Ridolfo vorangestellt. Das Bildnis charakterisiert den Sechsundfünfzigjährigen als den klar denkenden, treffsicher gestaltenden und nüchtern in die Zukunft blickenden Geist.

Im knappen Ausschnitt ist viel vom Wesen des Künstlers erfaßt, aber man hätte vom Sohn auch Wärme in der Schilderung des Vaters erwarten können. Sie fehlt.

Als Wilhelm Schadow Ende 1810 Berlin als durchaus schon anerkannter Maler verließ, um seine Ausbildung in Italien fortzusetzen, geriet er in eine Lebenskrise, die auch seine Gesundheit angriff. Er rettete sich durch den Anschluß an die Lukas-Brüder, vor allem an Overbeck, und schließlich 1814 durch den Übertritt zum Katholizismus. Erst danach wurde Schadow produktiv. Ein Brief von #Henriette Herz an die Malerin Louise Seidler aus Rom vom Februar 1818 deutet den Bruch an: "Den jüngsten Schadow sah ich beim Abschiede von Berlin als einen zierlichen jungen Weltmann und eleganten Porträtmaler, der durch einige ähnliche Porträts vornehmer Personen schon eine Art von Ruf hatte, der ihn über die Gebühr eitel machte... Schadow war ein Porträtmaler geworden, der jedes Porträt zum Tableau erhöhte, so wie in seinen Kompositionen sich stilles frommes Gemüt ausspricht, und zwar auf die lieblichste Weise durch Form und Farbe." Das war der Schadow am Ende seines italienischen Aufenthaltes.

Bis auf ein Bild sind alle uns bekannten Gemälde der römischen Zeit einschließlich der beiden Fresken in der Casa Bartholdy "Jakob empfängt den blutigen Rock Josephs" und "Joseph als Traumdeuter im Gefängnis" nach 1815 gemalt. Zwischen 1810 und diesem Datum scheint den Maler eine Lähmung befallen zu haben. Das einzige erhaltene Bild aus dieser Periode, eine frühere Fassung des Joseph als Traumdeuter", heute in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München, scheint auf diese Lebenskrise anzuspielen und somit auch einen Bezug auf den Vater zu enthalten. Es ist 1812 entstanden und war 1814 auf der Berliner Akademieausstellung zu sehen (Nr. 99) als vereinzelter Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit des Malers in Rom.

Die Vermutung liegt nahe, Wilhelm Schadow habe sich mit Joseph identifiziert und dessen Läuterung in Ägypten mit seiner eigenen in Italien verglichen. Joseph wird infolge seiner Überheblichkeit von seinem Vaterhaus entfernt, aber seine Tugend ist es, durch die er ins Gefängnis gerät. Entscheidend bei der Stilisierung Wilhelm Schadows als Joseph ist jedoch die missionarische, ja heilsgeschichtliche Aufgabe, die er sich als Künstler stellt. Das war ganz im Sinne der Lukas-Brüder gedacht.

Da diese Komposition später für die Fresken der Casa Bartholdy verwendet wurde, könnte es Wilhelm Schadow gewesen sein, der Jakob Salomon Bartholdy, seit 1815 preußischer Generalkonsul in Italien, das Thema der Josephsgeschichte für seinen Auftrag an die Lukas-Brüder vorgeschlagen hat. Bartholdy und Schadow waren beide Berliner und konnten, Philipp Veit ausgenommen, der auch Berliner war, ein engeres Verhältnis zueinander haben als Bartholdy zu dem Rheinländer Peter Cornelius und dem Lübecker Friedrich Overbeck.

Gottfried Schadow sah damals, wie aus einem Brief an Goethe hervorgeht, das Treiben der Lukas-Brüder wie überhaupt der Romantiker mit Mißbehagen. Er spricht von der "gotischen Bande", zu der auch sein Sohn gehöre. Dieser stellt sich in Rom angesichts des Gegensatzes von Canova und Thorwaldsen demonstrativ an die Seite des letzteren, während der Vater seinem Freund Canova die Treue hält.

In "Kunst-Werke und Kunst-Ansichten" erinnert sich der alte #Schadow nur ungenau der Ausstellung von 1814: "Gegen Ende der Ausstellung kamen aus Rom zwei gemalte Skizzen zu zwei Fresko-Gemälden aus der Villa Bartholdy daselbst, nämlich: 'Josephs Traum', von Wilhelm Schadow, und die zweite Skizze von Veit." 1814 waren die Fresken noch nicht projektiert, und von "Herr Veit, in Rom" war laut Katalog nur "Der heilige Michael, nach Pietro Perugino" ausgestellt. "Herr Veit" ist aber nicht Philipp Veit, sondern sein Bruder Johannes.

Die Anerkennung, die Wilhelm Schadow nach seiner Rückkehr aus Italien zuteil wurde, hat des Vaters Skepsis beruhigt, und es hat ihn offenbar mit Genugtuung erfüllt, daß sein Sohn zu einem der einflußreichsten deutschen Maler aufstieg, während er selber als Bildhauer immer mehr in den Hintergrund gedrängt wurde.

Aus: "Mitteilungen" 3/1995 - Verein für die Geschichte Berlins 2005

 

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Ein christlicher Mrtyrer von Wilhelm von Schadow

 

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